Einst in der Welt von Azeroth, in einem kleinen Tauren-Dorf, eingebettet in eine hügelige Landschaft, in der das Gras noch grüner und das Korn noch goldener schimmerte als an anderen Stellen in Kalimdor, da wurde eine Taurin names Kitomi (die spätere Mutter von Mishawa, Rimala, Kaorui und Waruki) zur Welt gebracht. Ihre Eltern, Tawares & Mariko vom Stamm der Kurzhorn, waren nicht schlecht erstaunt, dass die kleine eine Albino war, da ja keine der beiden Elternteile farblich helle Vorfahren hatte. Die Eltern waren stolz und wie es in ihrem kleinen Dorf so üblich war, feierten sie dieses Ereignis mit allen zusammen bei einem kleinen Fest (wie praktisch, dass sie nicht die einzigen frischgebackenen Eltern waren). Die Tage verstrichen, Tawares & Mariko gingen jeden Tag auf’s Feld, pflanzten und ernteten, was der Boden hergab. Es war ein anstrengendes Leben als Farmer und sie waren froh, als Kitomi genug alt war um ihnen bei der Arbeit zu helfen. Ansonsten lebten sie und ihr Dorf eigentlich in vollkommener Harmonie und nichts konnte dieses schöne Leben zerstören.
Kitomi wurde auch immer grösser und älter und durchlebte eine schöne und unspektakuläre Kindheit ohne grössere Sorgen. Mal abgesehen davon, dass sie in der Schule nicht gerade immer glänzte. Sie konnte damals einfach nicht verstehen, wie es der Schamanin damals gelang, bereits totgeglaubtes wieder zum Leben zu erwecken, egal ob es sich um Pflanzen, Tiere oder einer ihrer Artgenossen handelte. Sie bewunderte die Künste der Schamanin, und auch wie ihre gleichaltrigen Freunde und Mitschüler diese Kunst mit scheinbarer Leichtigkeit zu lernen versuchten. Ihr gelang es nur bei einem Experiment mit Getreide daraus Alkohl zu erzeugen. Nicht gerade das, was die Schamanin sehen wollte. Aber schamanismus war ja zum Glück keines der "Hauptfächer" und die alte Schamanin und ihr Helfer wussten, dass es nicht jedem leicht viel ihr "Handwerk" zu verstehen und zu lernen.
Und so zogen die Jahre ins Land. Immer wieder kamen Tauren aus anderen Dörfern zum Handeln vorbei. Der regelmässig aufgebaute Markt gab den hiesigen die Möglichkeit ihre Waren gegen andere zu Tauschen und weitere Geschäfte zu machen. Kitomi freute sich auch jedesmal darauf, fand dieses Ereignis doch nur jede Mondwende statt. Eines Tages kam es nun, dass der Markt wieder angesagt war und Kitomi lief mit der selben Begeisterung wie jedesmal zum Markplatz hin, wo alles aufgebaut wurde. Sie hatte natürlich auch ihre Favoriten, wo sie gerne auch mal etwas Tauschte bzw. ihre Eltern dazu anstachelte. Zum einen waren das der Imker Horawus mit seinen ach so leckeren "Honigsteinen" als auch die Schneiderin Cubahna mit ihren ach so hübschen Roben und praktischen Beuteln und Taschen. Nun kam es, dass just an diesem Tag bei einem der Händler, ein hübscher Taurenbulle namens Palikaro dabei war. Er war der Gehilfe des Ledermeisters, der hier seine Felle zu markte trug. Er fiel ihr im ersten Moment nicht auf, bis sie ihn aus versehen fast umschubbste, als dieser gerade die Kisten vom Karren heben wollte und sie in gedankenversunken ihren Beutel durchwühlte. Nicht gerade erfreut über dieses rüde Zusammentreffen, schnaubte er sie an. Völlig erschrocken entschuldigte Kitomi sich sbei Palikaro und bot ihm einen Becher süsses, kaltes Wasser an, welchen sie augenblicklich im nahegelegenen Brauhaus holte. Palikaro war sichtlich angetan von Kitomi und so unterhielten sich die beiden noch ein wenig, nachdem er mit seiner Arbeit fertig war………………..
… Palikaro war Jäger und häufig im gefährlichen Dschungel von Schlingendornental unterwegs..
… Die beiden heirateten früh und ohne das damlig nötige Einverständnis ihrer Eltern. Aus ihrer Liebe heraus entstand Mishawa (die schwarzhaarige)…. Mishawa entwickelt grosses Interesse an den Lehren der Erdenmutter und Schamanismus…. ..
.. 1 Jahr später wird Palikaro von einem Raptor gefressen, Mishawa beginnt die Künste des Schamanismus zu lernen, als sie genug alt ist……
.. grosse Trauer, und ein Kindheitsfreund (Tokumo) hilft Kitomis kleiner Familie über die Runden. …. Daraus wird mehr, genauergesagt wird er Kitomis 2. Eheman..
.. Er ist Schamane und Forscher, auf der Suche nach dem, was in der Verganenheit passierte … wieso die Kalimdor und die östlichen Königreiche separate Kontinente sind…
Kitomi bringt Drillinge zur Welt (alles Albinos) und nennt diese Rimala, Kaorui und Waruki …. In der Zwischenzeit ist Krieg ausgebrochen, das Dorf bleibt aber trotz allem weitestgehend verschohnt und kriegt nur sehr wenig davon mit. Menschen und Tauren versuchen gemeinsam der einfallenden Legion die Stirn zu bieten…. das Misstrauen der Völker ist aber immer noch gross, und so kommt es immer wieder zu Scharmüzeln innerhalb der eigene Reihen……. … und die Geschichte geht weiter … to be continued…