applications_by_c55inator-d492156So, hier mal eine Auflistung der Applikationen (oder Apps) die ich auf den unterschiedlichsten Geräten am häufigsten benutze. Weil es einfach zum Jahresende hin irgendwie als „Rückblick“ passt. Wer weiss, was das nächste Jahr bringt, und wie sich meine Vorlieben ändern werden.

Ich werde das ganze einfach nach „Geräteklassen“ aufteilen, die da für mich sind:

Desktop/Notebook
Server
Tablet
Smartphone

Zu der nun folgenden Liste von Software sage ich schon jetzt mal: Ich bin Pragmatiker und kein Fanatiker. Wenn ich die Wahl habe, benutze ich diese, ansonsten nehme ich was verfügbar/vorgegeben ist.

 

Desktop

Ubuntu (aktuell 13.10) als Betriebssystem meiner ersten Wahl, einfach weil ich es nun schon seit 4 Jahren benutze und seinen Dienst (im Grossen und Ganzen) klaglos tut. Es ist meine „Arbeits-Umgebung“, die ich privat bevorzugt benutze.

Windows (aktuell 8.1) als Betriebssystem meiner zweiten Wahl, weil es ganz einfach mit dem Rechner mitgeliefert wurde, und weil ich dieses nie lösche um auch noch bei Bedarf ein Windows zu haben, welches auf „bare metal“ läuft.

Was das Betriebssystem betrifft, so gehöre ich inzwischen zu den Menschen, die es einfach benutzen wie es geliefert wird, ohne es noch grossartig anzupassen. Ich habe über die Jahre einfach die Erfahrung gemacht, je mehr ich daran Anpasse, umso grösser ist der Aufwand, wenn mal eine Neuinstallation fällig ist oder der PC/Notebook ersetzt wird. Daher, OS wie es ist nehmen, meine benötigte Software drauf knallen und arbeiten können. Die Daten liegen eh auf dem NAS oder werden per Cloudstation APP auf den PC gesynct.

Google Chrome, weil der Browser einfach läuft und ein paar nützliche Dev-Tools mitbringt. Die Möglichkeit diesen mit „Addons“ zu erweitern benutze ich eher sparsam weil ich ihn nicht „überladen“ und damit langsam machen will. Warum ich nicht mehr primär Firefox benutze ? Ich weiss es ehrlich gesagt nicht mehr. Ich glaube es war damals einfach, weil Chrome optisch sehr „schlank“ war und mir die meiste Anzeigefläche für den eigentlich Webinhalt bot oder anders gesagt, nur die nötigsten Browserelemente anzeigt (nämlich der Homebutton, Vor- & Rückwärts und die „URL-Box“). Firefox hat ja inzwischen auch die Möglichkeit, nur noch das nötigste anzuzeigen, genauso wie der IE). Wäre auch möglich, dass ich mit der häufigeren Benutzung von Android-Geräten darauf umgestiegen bin (wo es den Browser ja auch gibt bzw. ich ihn dort auch ausschliesslich benutze).

Libre Office für das bisschen Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentation das ich privat brauche. Da ich die „Features“ dieser Büroapplikationen sowieso nur sehr oberflächlich benutze, hatte ich nie das Bedürfniss, eine Lizenz von Microsofts Office zu kaufen. Geschäftlich war und ist es immer ein anderes Thema, da benutze ich einfach das was in der jeweiligen Firma gegeben war/ist. Inzwischen muss ich sogar sagen, dass selbst die Web-Versionen von Google oder Microsoft (via Skydrive) für meine Zwecke ausreichen würden.

KeepassX ist das Passwort-Verwaltungsprogramm, dass ich seit meinem ersten Android Smartphone benutze. Ich wollte damals meine einfache, in einem Textfile geführte Passwortliste immer bei mir haben, scheute mich aber davor, diese mittels Dropbox zwischen den Geräten zu synchronisieren. Daher musste ich was finden, dass mir einen verschlüsselten Passwort-Container zur Verfügung stellte und auf unterschiedlichen Plattformen lief. Inzwischen habe ich das verschlüsselte File nicht mal mehr auf Dropbox, sondern synche dieses über die App der Synology Diskstation, die es sowohl für Ubuntu, Android als auch Windows gibt. Unter Windows benutze ich diesbezüglich gar nichts, da greife ich schnell zum Smartphone, wenn ich eine meiner Benutzer/Passworte suche oder neu erstellen muss.

Pinta, ein wirklich einfaches Bildbearbeitungsprogramm, dass mir die nötigsten Funktionen bietet, welche ich hauptsächlich benötige, wenn ich ein Photo oder einen Screenshot bearbeiten will/muss.

Gimp, wenn’s mal etwas „anspruchsvoller“ ist, was für mich bedeutet, wenn ich mit Ebenen oder „Photoshop-änlichen“ Features arbeiten will/muss. (Ja, ich weiss, auch bei Pinta kann man mit Ebenen arbeiten).

Oracle Virtualbox, da ich gelegentlich einfach Applikationen benutze(n muss), die nur auf der anderen Plattform verfügbar sind. Unter Windows benutze ich Virtualbox einfach, um die komplette „Arbeits-Umgebung“, die ja unter Ubuntu läuft, benutzen zu können.

Filezilla ist schon seit einer gefühlten Ewigkeit mein FTP-Client. Wieso ? Ich weiss es nicht mehr. Er läuft einfach, und ich hatte nie das Bedürfniss, einen anderen zu suchen.

MyPaint, das ich im Zusammenhang mit meinem Wacom-Tablet benutze, wenn ich mal ein bisschen digital „kritzeln“ will.

Kupfer als Programmstarter. Egal welche Oberfläche von Canonical als Standard für den Desktop erkoren wird, ich benutze Ihn, um schnell das Programm zu starten, das ich gerade benötige. Ctrl-Space, die ersten Buchstaben des benötigten Programmes und Enter. Mehr muss ein Programmstarter für mich nicht können. Der Wechsel von Gnome2 zu Unity hat mich daher diesbezüglich damals nicht grossartig gestört.

Launchy ist für mich auf Windows, was Kupfer auf Ubuntu darstellt. Ein simpler Programmstarter, mit dem es mir so ziemlich wurscht ist, wie die Oberfläche aussieht. Von daher hat mich der Wechsel von Windows 7 zu 8 nicht grossartig „gekratzt“.

Dropbox war der erste Cloud-Dienst (ne, moment, eigentlich war es wuala) den ich benutzte und innerhalb der Familie immer noch benutze. Läuft auf sehr vielen Betriebssystemen und tut einfach das, was er soll. Mir ging es am Anfang nur darum, dass ich meine Passwortliste auf allen Geräten zur Verfügung hatte, ohne diese manuell synchronisieren zu müssen. Der Gebrauch innerhalb der Familie, um grössere Daten auszutauschen, kam erst später. Mit Skydrive spiele ich auch gelegentlich rum, aber mehr aus Neugier.

DS Cloudstation von Synology. Da ich für reine Synchronisations-Zwecke lieber mein eigenes NAS benutze, ohne den Umweg über die „Cloud“ zu gehen, hat diese App(-likation) inzwischen die Aufgaben von Dropbox übernommen, wenn es um meine eigenen Daten geht, die ich nicht mit irgendwem „Teilen“ will, aber doch auch offline bei mir haben sollte bzw. synchronisiert über Desktop/Smartphone/Tablet haben möchte (Primär meine mit Keepass verwaltete Passwort-Liste oder alle Dateien, die ich auch „offline“ verwenden will).

Mail… ähm.. das benutze ich inzwischen nur noch ausschliesslich im Browser. Ich sehe einfach keinen Mehrwert mehr darin, einen lokalen Client zu installieren. In der Vergangenheit benutzte ich immer Thunderbird, und würden nicht sämtliche Mails von meinem NAS regelmässig von Google abgeholt werden (damit ich meine eigene Kopie lokal habe), wäre Thunderbird auch heute noch meine erste Wahl.

Skype ist die „Telephon“-Applikation schon seit … ewig. Telephonieren und Video-Chatten ist damit ein Kinderspiel und für viele meiner Freunde,Bekannten und Verwandten das einzige, was sie kennen (hat natürlich auch historische Gründe).

Netbeans & XAMPP, sind meine bevorzugte Wahl, wenn es um Webseiten-Bau/-Unterhalt geht. Netbeans einfach deswegen, weil ich es während meiner Weiterbildung benutzt habe (und ich in Sachen PHP-Debugging einfach toll finde) und XAMPP (Appache, MySQL, PHP und Perl) deshalb, weil es einen schönen Webserver mit allem drum & dran in einem gekapselten „Container“ zur Verfügung stellt. XAMPP benutzte ich auch schon damals, als Windows noch mein persönliches „Arbeitspferd“ war.

Meld, ist ein praktischer DIFF-Betrachter, mit dem ich Differenzen zwischen 2 Text-Dateien anzeigen kann.

Google Keep ist inzwischen mein primäres Notiztool. Wahrscheinlich auch deswegen, weil es so praktisch mit dem Smartphone synct. Es ist zwar keine Applikation im eigentlichen Sinne (denn es „läuft“ im Browser), aber trotzdem ist es ein Tool, das ich regelmässig benutze.

Als PDF-Betrachter nehme ich inzwischen einfach das, was mir gerade unter die Nase kommt, bzw. vorinstalliert ist. Unter Windows hat mich in der Vergangenheit einfach die Grösse vom Acrobat-Reader gestört, weshalb ich dort dann zum „FoxitReader“ gewechselt bin. Ob dieser heute immer noch so schlank ist, kann ich nicht sagen.

Photoshop CS4 & Dreamweaver CS4 habe ich seit meiner Weiterbildung fast nicht mehr benutzt, ist aber immer noch ein fester Bestandteil meiner Windows-VM. (Manchmal, wenn auch nur selten, benötige ich zumindest Photoshop doch noch).

Visual Studio ist auch so ein Grund, warum ich die Windows-VM benutze.
Alles in allem eigentlich recht übersichtlich. Gefühlt habe ich wesentlich mehr Apps auf dem Smartphone.

 

Server

Auf meiner Firewall ist ebenfalls Ubuntu am werkeln. Dort war Linux schon immer meine erste Wahl (auch wenn ich dort ursprünglich mit Suse angefangen habe, und über Redhat schlussendlich bei Ubuntu landete), denn an Windows-Server war als Privatperson, dank unbezahlbarer Preise, ursprünglich nie zu denken.

Apache, Mysql, PHP sind dort als reguläre „Applikationen“ installiert (sprich aus den Ubuntu eigenen Paketquellen) um mein Blog zu betreiben.

Webmin, als praktisches Webinterface um „Kleinigkeiten“ auf dem Server zu erledigen und ich keine Lust habe, ein Terminal aufzumachen.

Shorewall ist meine Wahl, wenn es darum geht die Firewall-Konfiguration (sprich IP-Tables) zu machen. IP-Tables native war mir immer zu kompliziert. Ja, ich geb’s ja zu, dass ich die native IP-Tables-Konfiguration theoretisch können müsste. Aber es ist immer die selbe Geschichte: je seltener man etwas tut, umso schwerer fällt es einem. Und daher ist Shorewall als Konfigurationsscript (Werkzeug) eine Komponente, die immer als erstes auf der Firewall installiert wurde und wird (wenn denn irgendwann wieder ein Ersatz fällig wird).

Die beiden NAS von Synology laufen auf einem Hersteller eigenen Linux-Derivat (soviel ich weiss). Aber das interessiert mich herzlich wenig. Die Administration wird eh via Browser gemacht. Und mehr als File-, DLNA-, Cloud-, Mail- und VPN Server brauche ich darauf eh nicht. Sind also praktisch 2 Blackboxen (im wahrsten Sinne des Wortes), bei denen ich (fast) nicht mehr als das Webinterface zur Administration verwende.

XBMC als HTPC-Applikation (Home-Theater-PC) benutze ich auf dem Rechner der am TV hängt auch schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Tut das was es soll und gut ist. Wobei ich da inzwischen zu den Android-Geräten als Ersatz schiele.

 

Tablet/Smartphone

Da ich in der Android Welt zuhause bin, sollen diese hier gleich zusammengefasst werden. Trotz iPad (1st gen) und Surface RT (1st gen) wird sich daran in absehbarer Zukunft auch nichts ändern. Hier also die Liste:

Translate von Google, falls mein Wortschatz mal nicht ausreicht

AirDroid brauche ich für den seltenen Fall, dass ich mal ein oder mehrere Files von und zum Smartphone/Tablet kopieren muss. Vieles ist ja automatisch synchronisiert (Stichwort Cloud).

Amazon MP3. Ja, auch da kaufe ich gelegentlich Musik.

Analytics, weil es als App einfach bequemer zu bedienen ist, als im Browser. Ok, eigentlich mehr ’ne Spielerei, denn die Analytics-Seiten von Google benutze ich hauptsächlich im Browser auf dem Desktop.

Authenticator, für die Authentifizierung in 2 Schritten. Angefangen hat es mit dem Google Account, dass ich so „sicherer“ machen wollte. D.h. zusätzlich zu der Kombination von Benutzer & Passwort, kommt da noch eine „zufällig“ generierte Zahl hinzu. Kennt man auch von Internetbanking usw. Damit habe ich auch mein Microsoft-Account geschützt, genauso wie den Zugang zum einem Blog.

Blitz, Doublemill 2 und Schach sind die einzigen Spiele, die ich auf meinen Android Geräten drauf habe und regelmässig benutze. Irgendwie hat es mich sonst nie grossartig gereizt, Spiele auf Android zu spielen. Da greife ich lieber zur XBox an der grossen TV-Glotze.

Chrome, als bevorzugten Webbrowser.

Chrome to Phone ist einfach praktisch, wenn man eine Webseite am Desktop an alle Android-Geräte „schicken“ will. Ich war einfach zu faul, zu Testzwecken einer Webseite, die entsprechende URL auf jedem Gerät von Hand einzugeben.

Currency Converter, weil ich manchmal einfach ’nen Währungsumrechner brauche.

DreamDroid als „Fernsteuerung“ für die Dreambox.

Drive ist der GoogleDrive Client, den ich aber nur selten benutze, höchstens um mal eben ein Dokument mit dem Smartphone zu „scannen“ und dann am Desktop im Browser weiterverarbeite.

Dropbox als CloudClient der ersten Stunde, wobei dieser für mich zunehmend an Bedeutung verliert.

DS audio, DS Cloud, DS file, DS photo+ sind die Apps für die Synology NAS. Davon wird hauptsächlich DS Cloud (als Cloud-Client) und DS photo+ (zum lokalen speichern geschossener Photos) benutzt.

Earth von Google als „Spielzeug“. Benutze ich eigentlich ausschliesslich auf dem Tablett.

Feedly ist immer noch mein bevorzugter RSS-Feed-Reader.

Fotos/Gallery brauche ich wohl an dieser Stelle nicht weiter zu beschreiben.

Google+, weil es mehr Spass macht Googles eigenes Social-Network in der App zu benutzen, als im Browser (Smartphone oder Tablett)

Hangouts, der Nachfolger von Google talk. Ist mein primärer Chatclient.

Kalender ist natürlich auch ein absolutes „must“.

Keep mit dem ich meine Notizen immer griffbereit habe und erstellen kann

KeePassDroid brauche ich natürlich für meinen synchronisierten Passwortcontainer

Launcher8 pro (auf dem Smartphone). Jaaaaaaa, das einzige Customizing-Tool, das ich auf dem Smartphone benutze, damit es die tolle Kacheloberfläche von Windows Phone 8 hat 🙂

Maps von Google, weil ich eine absolute Pfeife bin, wenn es um Orientierung geht.

PicasaTool habe ich schon seit meinem ersten Android Smartphone, als Picasa noch ein eigenständiges „Produkt“ von Google war. Es ermöglichte mir die dort abgelegten Photos auch offline bei mir zu haben.

QuickPic ist ein schnörkelloser Bilderbetrachter, der mit allen erdenklichen Bildformaten umgehen kann und den ich auch schon gefühlt ewig benutze.

Skype benutze ich auch gelegentlich auf dem Smartphone/Tablet.

Soundcloud, weil es als APP einfach angenehmer zu benutzen ist, als im Browser auf dem Smartphone/Tablet.

TuneInRadio ist ’ne praktische RadioApp, die einfach schon immer ihren Zweck erfüllt hat.

TWiT Pro habe ich auch installiert, weil es damit einfach ist sowohl live, als auch die aufgezeichneten Shows von TWiT anzuschauen/hören.

Twitter ist auch mehr ein Spielzeug, als ein ernsthaft benutztes Werkzeug.

WhatsApp das ja praktisch jeder hat und meiner Meinung nach komplett mit Hangouts ersetzt werden könnte. Aber eben, … ach ich lass mich jetzt nicht darüber aus.

Yatse ist meine XBMC-Fernsteuerung schlechthin.

Youtube, da brauche ich nicht viele Worte darüber verlieren

SBB Mobile und ZVV Fahrplan sind einfach 2 praktische Apps für den ÖV hier, über die ich auch meine Tickets kaufe.

Xing, weil auch dieses auf dem Smartphone einfacher ist mit einer App zu bedienen, als im Browser.

c’t Magazin, das ich für die entsprechend digitale Ausgabe auf dem Tablett benutze.

Eye-Fi, stellt das „Server“ Stück dar, welches die von meiner Digicam geschossenen Photos empfängt.

Folder-Sync, das die von Eye-Fi empfangenen Photos einfach auf meinem NAS schmeisst. Da könnte ich inzwischen eigentlich auch auf den DS Cloudstation Client wechseln.

Google Play Music, das ich ebenfalls für gelegentlichen Musik-Kauf benutze bzw. gekaufte Musik höre. Eigentlich das selbe wie Amazon MP3, dass für mich schon länger diesen Zweck erfüllte.

Kindle, das neben meinem „physischen“ Kindle für das Lesen von Büchern dient, die ich bei Amazon gekauft habe.

Logitech Squeezbox Controller, mit dem ich meinen Radio-Wecker von Logitech fernsteuern kann.

OpenVPN für Android, das ich benutze, wenn ich mal von unterwegs auf Daten zu Hause zugreifen muss, die ich nicht über alle Geräte synchronisiere.

Threema als chat-client der die Nachrichten verschlüsselt überträgt.

audible für Android da ich doch auch das eine oder andere „Hörbuch“ besitze.

 

Das waren die Apps, die ich tatsächlich „regelmässig“ benutze. Darüber hinaus noch über ein Dutzend weiterer Apps, die ich einfach mal ausprobieren wollte bzw. nur spärlich einsetze (Beispielsweise Outlook, Note, 360 Smartglass usw. ). Die Menge der Apps lässt sich wohl am einfachsten damit erklären, dass zwar entsprechende Web-Apps vorhanden sind, dort aber entweder nicht für Touchbedienung oder nicht für kleine Bildschirme wie das Smartphone optimiert sind. Und die mobilen Geräte wie Smartphone und Tablett sind für mich immer noch primär zum Konsumieren da. Diesen Text hier, hätte ich nicht auf einem Touch-Device erfassen wollen 😉

 

Gut möglich, dass ich die eine oder andere App(-likation) übersehen habe und noch dazu kommt, falls ich sagen muss „oha.. das fehlt ja noch“ 😉