Baustelle Blog Genauer gesagt ist das sogenannte „Theme“ noch eine Baustelle. Ich bin daran gegangen, mein eigenes Theme zu bauen. Wieso ? Na weil ich etwas mehr über die Anatomie von WordPress-Themes wissen wollte. Einfach nur existierende Themes für meine Bedürfnisse zu customizen reichte mir nicht. Natürlich bietet das mir auch noch die Möglichkeit, mit ein paar anderen HTML-Dingen rumzuexperimentieren. Wie Beispielsweise dem Zurb Foundation framework für die „responsivität“ (was für ein selten dämliches Kunstwort) und dem masonry Javascript, zur Darstellung der einzelnen Posts in der Übersicht. Ausserdem wollte ich es einfach reduzieren. So quasi, „reduce to the max“. Weg mit allem überflüssigen visuellen Schnick-Schnack. Denn was dürfte wohl am meisten interessieren ? Der Content, und das sind nun mal die einzelnen Posts. Falls wer tatsächlich mehr über das Blog und vielleicht wer dahinter steckt wissen will, der wird sich auch die Mühe nehmen das Menu zu benutzen.

Es läuft noch nicht ganz so rund, wie ich mir das vorstelle, aber es wird. Konkret werden die Posts in der Übersicht nicht jedesmal sauber voneinander getrennt dargestellt, jedoch wenn ich ’nen Refresh mache, klappt es. Da muss ich noch etwas mit masonry beschäftigen.

Wieso schon live ?

Klar, man sollte nicht mit halbgarem Zeug live gehen. Und natürlich entwickle ich lokal und teste das auch zuerst auf der lokalen Maschine und einer Test-Site, aber andererseits: Es wird immer was geben, was mir noch fehlt. Und wenn es irgendwo doch noch „knallt“, sei’s drum. Ich betreibe hier ja keine high-traffic Seite, wo es richtig weh tun würde.