Es gibt wenige Momente beim Surfen, wo ich echt sagen muss, dass es sich gelohnt hat die Seite zu finden/öffnen…. das hier war so ein Moment:
Landscapes: Volume Two from Dustin Farrell on Vimeo.
Es gibt wenige Momente beim Surfen, wo ich echt sagen muss, dass es sich gelohnt hat die Seite zu finden/öffnen…. das hier war so ein Moment:
Landscapes: Volume Two from Dustin Farrell on Vimeo.
Eine Bekannte von mir hat ebenfalls kürzlich ein Sony S1 in die Finger bekommen und ich hab sie gebeten, ihre ersten Eindrücke mal festzuhalten. Und hier sind diese:
Ohhh wie spannend. Nach ewigem Warten ist’s nun da. Ohhhhhh bist du schön und so leicht. Du liegst einfach klasse in meinen kleinen Händen. Man wo ist den hier der ON Knopf. Ahhhhhhhhhhhh das ja einfach. Es ist an juppiii. Cool, schaut ja alles aus wie auf meinem telefon. Sollte man erst die Bedienungsanleitung lesen? Nöööö ….huuuiiiiii Finger rauf, klasse und so einfach. Glaub da blick ich durch. Schnell registrieren und los geht’s. Mist kein Internet. Ah stimmt ja, Handy auf wlan hot-spot gestellt. Juppii es funktioniert. Sehr übersichtliches Menü, selbst für mich Techniktrottel. So mal schnell ein paar Apps aus dem Market downloaden. Ist das toll und so easy. So was mit Musik auf dem Tablet? Ahh hier Beispielmusik. Ey wie toll, klasse Sound. Und ich kann es überall mitnehmen, also dann mal raus auf den Balkon, hab ja gehört das das Tablet nicht spiegelt bei Sonne. Test:mmmhhh besser als mit dem Laptop… juppiii. So mal schnell im Netz glotzen, ohh man die Eingabe geht ja super schnell dank Worterkennung.
Das waren ihre ersten Erfahrungen mit einem Tablet, und ich bin gespannt, was sie nach längerer Benutzung davon hält.
Jubel, jetzt ist es auch bei mir eingetroffen. Das Sony S1. Nach den vielen Hands-On Videos und den durchwegs positiven Stimmen, habe ich mir auch so ein Ding bestellt, um herauszufinden wie es sich im direkten Vergleich mit meinem iPad der ersten Generation schlägt. Dafür habe ich mir die “kleinste” Variante gekauft (16GB, ohne UMTS). Warum die kleinste ? Weil ich für ein “Spielzeug” einfach nicht noch mehr ausgeben will, als nötig. Und UMTS hab ich mit’m handy, dass auch als Hotspot agieren kann, womit das Tablet also immer und überall (nicht nur zu Hause im WLAN) ins Netz kommt.
So, und hier sind meine ersten “subjektiven” und nicht technikbezogenen ersten Eindrücke.
Ausgepackt und gleich mal den Powerbutton betätigt. Eine Animation läuft an, und stellt wohl sowas wie die “Boot”-Animation dar. Der Start dauert im direkten Vergleich zum iPad “gefühlt” sehr lange. Ich dachte zuerst, ich müsste noch irgendwas zusätzlich drücken oder auf dem Screen mit dem Finger “wischen”, aber nein. Nach dem es gestartet ist, begrüsst einem der “Konfigurations-Assistent”. Ziemlich früh kann man das WLAN konfigurieren, was ja auch Sinn macht bei so einem Gerät. Wie zu erwarten, kommt dann auch schnell mal die Konfiguration für das google-account. Vieles davon lässt sich auch zu einem späteren Zeitpunkt einstellen, aber ey, ich will ja gleich lossurfen und Mails lesen. Die ganzen Einstellungen sind innert wenigen Minuten gesetzt. (Notiz an mich selbst: Nicht vergessen das Handy auch noch als bekannten WLAN-Hotspot konfigurieren, damit das auch sofort erkannt wird, sollte ich das Tablet mal ausserhalb meiner Wohnung benutzen und dann nicht noch lange mit den Einstellungen rumspielen muss).
Nun, da es am eigenen WLAN hängt, gleich mal das vorinstallierte Mail-Programm gestartet. Wie zu erwarten, muss man hier seine Mail-Account Daten zuerst erfassen. Das gestaltet sich relativ einfach, email-addy eingeben, Passwort dafür und den Absender-Namen. Das wars schon, wie soviele email-Programme findet es aufgrund der email-addresse selbstständig die richtigen Parameter für Mail-Server usw (was bei einem google-mail account ja auch nicht weiter schwer sein sollte
) Und los geht’s, mails lassen sich schon mal lesen, fein fein.
Als nächstes den Browser ausprobiert. Prima, scheint auch auf den ersten Blick schnell zu laden, und natürlich gleich in mein google+ rein. Wie praktisch, bei der Anmeldung wies mich ein Button darauf hin, dass ich mich mit meinen Account-Daten anmelden kann. Gesagt, getan und schon war ich in meinem google+ Stream drin (die mobile Variante).
So, und jetzt fällt mir auf, dass es sich im Vergleich zu meinem iPad leichter anfühlt… irgendwie. Dass das Tablet eine “Keil”-Form hat, empfinde ich so jetzt spontan gesagt ganz angenehm. Mal sehen, ob sich meine Meinung nach längerem Gebrauch noch ändert. Die “Glas”-Oberfläche des Touch-Screens fühlt sich irgendwie …. wie soll ich sagen, nicht so “gleit”-fähig an wie die des iPads. Da hab ich noch gemischte Gefühle.
Das Tablet hatte übrigens einen Batterie-Stand von 33%, was mich schnell dazu veranlasste, es an den Strom zu hängen. Ich wusste ja schon aus diversen Berichten, dass scheinbar gleich ein Update auf Android 3.2 zur Verfügung stehen würde. Tja, da hatte es doch links unten ein Symbol. Drauf getippt, und surprise surprise, ein Systemupdate steht zur Verfügung. Joa, passt doch, lass dich den doch gleich laufen, während es den Akku am Netzteil aufladen kann. 179 scheinen es zu sein, die runtergeladen werden um installiert zu werden. Also tut man wohl gut daran, das ganze nicht uuunbedingt am UMTS-Netz zu machen. Nach dem download wird man auch nochmal darauf hingewiesen, dass der Updatevorgang besser nur bei voller Akkuladung oder eben angeschlossenem Netzteil durchgeführt wird. Passt, und so lies ich den Update starten. Während der Zeit, kann ich ja schon mal meine ersten Eindrücke festhalten. Ach ja, René, ich hab wieder leere Schachteln zum entsorgen
.
Sobald der Update auf Android 3.2 abgeschlossen ist, werde ich gleich mal meine vom Handy bekannten Apps installieren und konfigurieren (Skype, Dropbox, google-talk, Twitter, Facebook, keepass, xbmc-remote usw.) und dann mal so richtig anfangen damit rumzuspielen.
In diesem Sinne, ich werde weiter berichten…